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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Darmstädter lagen bis zur 8Minute noch mit 0:1 im Hintertreffen, doch dann kam innerhalb von acht Minuten die Wende.  <p> So konnte der SV die vergangenen drei Pflichtspielbegegnungen gegen Paderborn allesamt mit einem Gesamtorverhältnis von 9:1 für sich entscheiden. Die letzten zwei Auswärtsbegegnungen gewann Sandhausen mit 6:0 und 2:1.  <p>  Zudem gehört Union mit bereits vier Auswärtssiegen zu den stärksten Auswärtsteams der Liga und geht gegen Karlsruhe zwangsläufig als klarer Favorit in die Partie. <p> Der Vorjahresaufsteiger aus dem Münsterland reist zum KSC — ein spannendes Duell zum Auftakt! In meiner Karlsruhe Preußen Münster Prognose erfahrt ihr, wie beide Teams in die neue Zweitliga-Saison starten wollen. <p>  Hoogland kassierte zuletzt gegen fürth die Gelb-Rote Karte, Mlapa sah im gleichen Spiel die fünfte Gelbe Karte der Saison. Beide Akteure müssen nun für ein Spiel zuschauen. Die große Stärke des Teams von Gertjan Verbeek ist nach wie vor die Offensive.  </pre>


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<pre>Im Hinspiel im legendären Millerntorstadion feierte der „Club“ einen deutlichen 4:0-Sieg. Mit zwei Toren hatte Niclas Füllkrug sein Team bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße geführt. Tim Leibold und Patrick Erras steuerten die Treffer drei und vier bei.  <p> Mit einer Niederlagenquote von 75 % (wie gegen Union) ist Bielefeld damit ein echter Angstgegner — nur gegen St. Pauli gabâ€™s im Unterhaus noch mehr Pleiten.  <p>  Damit stellen die Ostwestfalen nun mit 33 Gegentreffern gemeinsam mit Schlusslicht Duisburg die schwächste Defensive der Liga. Und auch in der Offensive lief bislang nur sehr wenig zusammen. In Bochum blieb Paderborn bereits zum achten Mal in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. <p> Sonntag, 27. November 2016 um 13:20 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Seit vier Auftritten ist der MSV nun bereits ungeschlagen. Allerdings konnten die Zebras von ihren vergangenen elf Partien nur eine gewinnen (fünf Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt mussten sie sich mit einem 0:0-Unentschieden beim Tabellenvorletzten SC Paderborn begnügen.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter haben jedoch kaum Zweifel, dass die Kölner die Gäste bezwingen werden und auch die Wettfreunde schließen sich dieser Ansicht an.  <p> Mit einer Bilanz von drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage findet sich der Aufsteiger aktuell auf dem dritten Rang der Rückrundentabelle wieder und befindet sich damit auf bestem Wege Richtung Klassenerhalt.  <p>  Es ist das Duell zweier Mannschaften, die vor der Saison als große Aufstiegskandidaten gehandelt worden waren. Doch derzeit darf nur Hannover 96 als Tabellendritter vom Sprung nach oben träumen. <p>  Die Lauterer sind derzeit richtig gut drauf. Von ihren vergangenen acht Partien haben sie nur das Heimspiel gegen den FC St. Pauli knapp verloren (1:2). Zuletzt tankten sie mit einem deutlichen 4:0-Sieg beim abstiegsbedrohten SC Paderborn jede Menge Selbstvertrauen für die verbleibenden Wochen und Monate. <p>  War der VfL in den ersten fünf Runden gerade einmal mit zwei Einschlägen davongekommen, schlug zuletzt allein der FSV Frankfurt drei Mal zu.  </pre>


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<pre> Schließlich gingen die letzten beiden Auswärtspartien in Karlsruhe und Braunschweig überraschend verloren. Zum Abschluss soll nun in Paderborn unbedingt noch ein „Dreier“ eingefahren werden.  <p> für den FCK, in der Regel ein Aufstiegskandidat, weist die Bilanz nach 26 absolvierten Runden lediglich den mageren zwölften Rang aus, Tendenz fallend. Vor wenigen Wochen hatten die Roten Teufel noch Tuchfühlung nach oben, zuletzt verloren sie allerdings vier Spiele in Folge.   <p> Der letztlich verdiente 3:1-Erfolg im Pokal gegen 1860 München rundet dabei den positiven Eindruck in den ersten Saisonwochen ab. <p>  Bis dahin ist es aber zugegebenermaßen auch für den SVS noch ein richtig weiter Weg; vorerst darf man in Sandhausen somit vollauf damit zufrieden sein, dass die Formkurve nach fünf sieglosen Auftritten an den Spieltagen vier bis acht mittlerweile wieder steil nach oben zeigt.  <p> Zuhause gewann Regensburg mit 1:0, in Karlsruhe folgte ein langweiliges 0:0. Andreas Albers, auch in dieser Spielzeit erfolgreich, hatte damals für den goldenen Treffer vor den eigenen Fans gesorgt.  </pre>


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<pre> Erst eine im April kassierte 0:2-Schlappe gegen den bald darauf zum Meister gekürten FC Magdeburg stand einer Verlängerung dieses Laufs bis zum Saisonende im Weg — bevor dann vor wenigen Tagen auch die Relegations-Generalprobe gegen Jena mit 2:3 danebenging.  <p> Nachdem in den letzten Tagen fast sämtliche Verfolger gegen die Unioner spielten, ist das „Polster“ auf den Relegationsplatz mittlerweile auf einen Zähler zusammengeschrumpft; selbst ein direkter Abstiegsplatz ist aktuell nur noch eine Niederlage weit entfernt.  <p>  Auch die Sachsen hatten mit Union Berlin, dem FC Köln und dem FC Ingolstadt mit stärkeren Gegnern zu kämpfen, trafen im Gegensatz zum MSV jedoch bereits auf schwächere Teams wie Drittliga-Meister Magdeburg und den FC St. Pauli. <p>  Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  <p> Aber auch am vergangenen Wochenende war die Leistung des KSC gefällig. Im Heimspiel gegen den SV Sandhausen konnten die Badener einen 3:0-Erfolg einheimsen. „In der zweiten Halbzeit ist unser Tempo im Spiel besser geworden“, war Kauczinski nach dem Spiel zufrieden.  </pre>


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